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Private Krankenversicherung

Die Gesundheit ist das höchste Gut im Leben und die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen immer weniger Leistungen für Ihre Versicherten und decken gerade einmal die Grundversorgung im Krankheitsfall ab. Aus diesem Grund sollte man sich die Entscheidung für eine private Krankenversicherung gut überlegen, denn im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung, profitieren Sie als Privatpatient von einem erweiterten Leistungsumfang und genießen eine erstklassige individualisierte medizinische Versorgung. Zudem profitieren Sie in der PKV nicht nur von kürzeren Wartezeiten bei Fachärzten oder besserer medizinischer Behandlung, sondern können auch je nach Bedarf bestimmte Leistungen wie beispielsweise Zahnzusatzbehandlungen, Krankengeld, Chefarztbehandlung etc. zu Ihrem Tarif dazu buchen und somit den Umfang Ihres Gesundheitsschutzes selbst bestimmen.

Grundsätzlich kann sich jeder privat versichern, der versicherungsfrei bzw. nicht versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung ist.
Angestellte können sich nur dann private versichern, wenn Ihr Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegt. Angestellte müssen demnach mindestens 5.062,50€ brutto im Monat und 62.750€ im Jahr verdienen (Stand: 2019). Beamte und Anwärter, Selbstständige und Freiberufler können sich unabhängig von Ihrem Einkommen privat versichern.

Wer sich privat versichern kann:

  • Beamte und Beamtenanwärter
  • Selbstständige
  • Freiberufler
  • Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze (62.750 Euro)
  • Studenten
  • Kinder

Unterschiede zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung

Private KrankenversicherungGesetzliche Krankenversicherung
Privatwirtschaftliches UnternehmenKörperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung
Aktuell gibt es ca. 8,75 Millionen privat Versicherte in Deutschland (Stand: September 2018).Aktuell sind in Deutschland ca. 73 Millionen Menschen gesetzlich versichert, davon ca. 16,3 beitragsfrei (Stand: 2019).

Unabhängig vom Einkommen können sich Beamte, Selbstständige, Freiberufler und Studenten privat versichern lassen, Voraussetzung dafür ist ein monatliches Einkommen von mindestens 5.062,50€ oder 60.750€ im Jahr (Stand 2019).
Jeder Bürger darf sich gesetzlich Versichern lassen, Arbeitnehmer gelten bis zu einem monatlichen Bruttoeinkommen bis 5.062,50€ als gesetzlich versichert.
Kürzere Wartezeiten für Termine beim Arzt und schnelleren Zugang zu neueren Behandlungsmethoden sowie Behandlung durch neueste medizinische Techniken und hoch bezahlte Spezialisten.Die Leistungen sind gesetzlich vorgeschrieben und je nach Art der medizinischen Versorgung fällt eine Selbstbeteiligung an. Zudem ist Wahl der Ärzte beschränkt, das gilt auch bei der Wahl des Krankenhauses und bei Behandlungen durch diensthabende Ärzte. Die gesetzlichen Krankenkassen können Zusatzleistungen anbieten wie z. B. Gesundheitskurse Kosten für Fitnessstudio (bei entsprechender Erkrankung), Zuschüsse für Kuren und Naturheilbehandlungen. Zudem fällt die Erstattung bei Zahnbehandlungen bei der GKV meist gering aus.
Kinder können bei der PKV nicht beitragsfrei mitversichert werden. Jedoch können Beamte und Beamtinnen Ihre Kinder über die Beihilfeverordnung mitversichern, dabei werden zwischen 50 % bis 80 % der Kosten übernommen. Die Bestimmungen Beihilfeverordnung unterliegen je nach Bundesland häufigen Veränderungen, daher sollten sich Beihilfe berechtigte im Vorfeld über die aktuellen Bestimmungen in Ihrem Bundesland informieren.Kinder sind bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres beitragsfrei mitversichert.
Eine Beitragsfreie mitversicherung für Ehepartner ist nicht möglich, allerdings können Ehepartner über die Beihilfe mitversichert werden. Ehepartner von Beamten erhalten bis zu 70% Beihilfe, solange bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Ehepartner ohne oder mit geringfügigen Einkommen sind über die Familienversicherung beitragsfrei mitversichert, das gilt auch für deren Kinder, solange diese das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Drei wichtige Voraussetzungen für die private Krankenversicherung

  • Voraussetzung_1 Der Eintritt in die private Krankenversicherung steht den folgenden Berufsgruppen offen: Beamte, Beamtenanwärter Selbstständige, Freiberufler Studenten und Angestellte deren monatliches Bruttoeinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt und mehr als 5.062,50€ (Stand: 2019) beträgt.
  • Voraussetzung_2 Die gesundheitliche Verfassung ist eine wichtige Voraussetzung für die Aufnahme in der privaten Krankenversicherung. Zu Beginn wird eine Gesundheitsprüfung durchgeführt, dabei wird geprüft ob der Versicherungsnehmer aktuell gesund ist und ob das die vergangenen Jahre auch so war. Bei Vorerkrankungen können allerdings Risikozuschläge erhoben werden, allgemein gilt jedoch: Je gesünder der Versicherungsnehmer ist, desto günstiger sind die Beiträge. Zudem besteht kein Aufnahmezwang wie in der gesetzlichen Krankenversicherung, Interessenten können deshalb auch abgelehnt werden.
  • Voraussetzung_3 Als weitere Voraussetzung für die PKV gilt das Sie jünger als 40 Jahre sein sollten, damit genügend Altersrückstellungen gebildet werden können. Zudem sollte Ihre Familienplanung bereits feststehen, als alleinstehende Person haben Sie es bei der Entscheidung für eine private Krankenversicherung einfacher. Wenn Sie jedoch planen in der Zukunft eine Familie zu gründen oder bereits schon eine haben, so müssen die Beiträge der gesamten Familie berücksichtigt werden. Zudem sollten Sie keinen Beruf ausüben der ein hohes gesundheitliches Risiko birgt.

Unterschiede zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung

PKV

  • Privatwirtschaftliches Unternehmen
  • Aktuell gibt es ca. 8,75 Millionen privat Versicherte in Deutschland (Stand: September 2018).
  • Unabhängig vom Einkommen können sich Beamte, Selbstständige, Freiberufler und Studenten privat versichern lassen, Voraussetzung dafür ist ein monatliches Einkommen von mindestens 5.062,50€ oder 60.750€ im Jahr (Stand 2019).
  • Kürzere Wartezeiten für Termine beim Arzt und schnelleren Zugang zu neueren Behandlungsmethoden sowie Behandlung durch neueste medizinische Techniken und hoch bezahlte Spezialisten.
  • Kinder können bei der PKV nicht beitragsfrei mitversichert werden. Jedoch können Beamte und Beamtinnen Ihre Kinder über die Beihilfeverordnung mitversichern, dabei werden zwischen 50 % bis 80 % der Kosten übernommen. Die Bestimmungen Beihilfeverordnung unterliegen je nach Bundesland häufigen Veränderungen, daher sollten sich Beihilfe berechtigte im Vorfeld über die aktuellen Bestimmungen in Ihrem Bundesland informieren.
  • Eine Beitragsfreie mitversicherung für Ehepartner ist nicht möglich, allerdings können Ehepartner über die Beihilfe mitversichert werden. Ehepartner von Beamten erhalten bis zu 70% Beihilfe, solange bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden.

GKV

  • Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung
  • Aktuell sind in Deutschland ca. 73 Millionen Menschen gesetzlich versichert, davon ca. 16,3 beitragsfrei (Stand: 2019).

  • Jeder Bürger darf sich gesetzlich Versichern lassen, Arbeitnehmer gelten bis zu einem monatlichen Bruttoeinkommen bis 5.062,50€ als gesetzlich versichert.

  • Die Leistungen sind gesetzlich vorgeschrieben und je nach Art der medizinischen Versorgung fällt eine Selbstbeteiligung an.
    Zudem ist Wahl der Ärzte beschränkt, das gilt auch bei der Wahl des Krankenhauses und bei Behandlungen durch diensthabende Ärzte.
  • Die gesetzlichen Krankenkassen können Zusatzleistungen anbieten wie z. B. Gesundheitskurse Kosten für Fitnessstudio (bei entsprechender Erkrankung), Zuschüsse für Kuren und Naturheilbehandlungen. Zudem fällt die Erstattung bei Zahnbehandlungen bei der GKV meist gering aus.
  • Kinder sind bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres beitragsfrei mitversichert.

Drei wichtige Voraussetzungen für die private Krankenversicherung

  • Voraussetzung_1 Der Eintritt in die private Krankenversicherung steht den folgenden Berufsgruppen offen: Beamte, Beamtenanwärter Selbstständige, Freiberufler Studenten und Angestellte deren monatliches Bruttoeinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt und mehr als 5.062,50€ (Stand: 2019) beträgt.
  • Voraussetzung_2 Die gesundheitliche Verfassung ist eine wichtige Voraussetzung für die Aufnahme in der privaten Krankenversicherung. Zu Beginn wird eine Gesundheitsprüfung durchgeführt, dabei wird geprüft ob der Versicherungsnehmer aktuell gesund ist und ob das die vergangenen Jahre auch so war. Bei Vorerkrankungen können allerdings Risikozuschläge erhoben werden, allgemein gilt jedoch: Je gesünder der Versicherungsnehmer ist, desto günstiger sind die Beiträge. Zudem besteht kein Aufnahmezwang wie in der gesetzlichen Krankenversicherung, Interessenten können deshalb auch abgelehnt werden.
  • Voraussetzung_3 Als weitere Voraussetzung für die PKV gilt das Sie jünger als 40 Jahre sein sollten, damit genügend Altersrückstellungen gebildet werden können. Zudem sollte Ihre Familienplanung bereits feststehen, als alleinstehende Person haben Sie es bei der Entscheidung für eine private Krankenversicherung einfacher. Wenn Sie jedoch planen in der Zukunft eine Familie zu gründen oder bereits schon eine haben, so müssen die Beiträge der gesamten Familie berücksichtigt werden. Zudem sollten Sie keinen Beruf ausüben der ein hohes gesundheitliches Risiko birgt.

Vorteile der privaten Krankenversicherung

Freie Wahl des Arztes bzw. Facharztes

Wartezeiten bei Ärzten sind wesentlich kürzer, zudem erhalten Sie     schneller einen Termin

Keine Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente, Impfungen und Hilfsmittel

Schneller Zugang zu neuen Behandlungsmethoden.

Beste medizinische Versorgung durch neueste Techniken.

✔  Erstattung von ärztlich verordneten Physiotherapien, Reha oder Kuren, Massagen, Wärme- oder Lichtbehandlungen, Inhalationen, Heilmittel

Wenn Sie innerhalb von einem Jahr keine Leistungen genutzt haben bekommen Sie von Ihrem Versicherer Monatsbeiträge zurückgezahlt.

Volle Erstattung der Monatsbeiträge inklusive Arbeitgeber Anteil

Die Beitragsrückerstattung kann mehrere Monatsbeiträge ausmachen

Schutzimpfungen oder Vorsorgeuntersuchungen können Sie trotzdem in Anspruch nehmen, ohne die Rückerstattung zu verlieren

Leistungen sind individuell und frei wählbar z.B. Zahnzusatzbehandlungen, Krankengeld, freie Arztwahl etc.

Zuschüsse bei Zahnbehandlungen und Zahnersatz (Brücken, Konen, Prothesen, Implantate, Inlays)

Leistungen im europäischen als auch im nichteuropäischen Ausland

Kostenübernahme für Krankenrücktransporte

Freie Wahl des Krankenhauses

Anspruch auf ein Einzelzimmer

Bei stationären Behandlungen fallen keine Zusatzkosten an

Anspruch auf Betreuung und Behandlung vom Chefarzt

Zusätzliche Leistungen der PKV

Sie können in der PKV weitere Risiken gesondert versichern indem Sie Zusatzversicherungen zu Ihrem Tarif hinzubuchen.

Krankentagegeld

Eine Krankentagegeldversicherung ist ein freiwilliger Zusatz für Selbstständige, Freiberufler und Angestellte und dient dazu den Verdienstausfall bei längerer Krankheit durch den Wegfall der Lohnfortzahlung auszugleichen. Die Höhe des Krankentagegeldes richtet sich nach dem Nettoeinkommen zzgl. der Beiträge zur Kranken-, Pflege-, und Rentenversicherung.

Pflegezusatzversicherung

Die Leistungen der Pflegepflichtversicherung (PPV) entsprechen den denen in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Damit würden Sie im Pflegefall einen großen Teil der Pflegekosten selber zahlen, für den Fall ist eine Pflegezusatzversicherung sinnvoll. Die Höhe des Beitrages richtet sich nach Alter und Gesundheit des Versicherten und nicht nach dem Einkommen.

Krankenhaustagegeld

Bei einer Krankenhaustagegeldversicherung erhalten Sie bei einem Krankenhausaufenthalt oder bei einer vollstationären Heilbehandlung pro Tag einen festen Tagesgeldbetrag. Sie können innerhalb von bestimmten Mindest- und Höchstgrenzen vorab einen Betrag festlegen, der Ihnen pro Tag während Ihres Krankenhausaufenthaltes gezahlt wird. Es lassen sich jedoch keine Verdienstausfälle ausgleichen.

Auslandsreisekrankenversicherung

Im Ausland ist die Wahrscheinlichkeit zu erkranken höher und ärztliche Behandlungen können schnell sehr teuer werden. Mit einer Auslandsreisekrankenversicherung sind Sie auch außerhalb von Deutschland abgesichert und bekommen im Ernstfall die richtige Behandlung, ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen ob Sie sich die Behandlung leisten können.

Beitragsentlastungstarif

Mit diesem Tarif können Sie Ihre Beiträge im Alter reduzieren. Dazu zahlen Sie zunächst einen erhöhten Beitrag, bekommen aber im Alter von Ihrem Versicherer eine Ermäßigung um den von Ihnen festgelegten Betrag. Zusätzlich können Sie Ihren Arbeitgeber mit beteiligen und zahlen somit nur noch die Hälfte. Diesen Tarif können Sie ohne Gesundheitsprüfung jederzeit abschließen.

Optionstarif

Bei manchen Anbietern besteht die Möglichkeit, mit einem Optionstarif zu einem festgelegten Zeitpunkt den Versicherungsschutz zu erhöhen. Mit dem Optionstarif können Sie als Angestellter oder Student einen späteren Wechsel in die PKV vorbereiten. Dazu müssen Sie sich zu Beginn einem einmaligen Gesundheitstest unterziehen, zudem muss Ihr Gehalt als Angestellter einmal die Versicherungspflichtgrenze überschritten haben.

Krankentagegeld

Eine Krankentagegeldversicherung ist ein freiwilliger Zusatz für Selbstständige, Freiberufler und Angestellte und dient dazu den Verdienstausfall bei längerer Krankheit durch den Wegfall der Lohnfortzahlung auszugleichen. Die Höhe des Krankentagegeldes richtet sich nach dem Nettoeinkommen zzgl. der Beiträge zur Kranken-, Pflege-, und Rentenversicherung.

Pflegezusatzversicherung

Die Leistungen der Pflegepflichtversicherung (PPV) entsprechen den denen in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Damit würden Sie im Pflegefall einen großen Teil der Pflegekosten selber zahlen, für den Fall ist eine Pflegezusatzversicherung sinnvoll. Die Höhe des Beitrages richtet sich nach Alter und Gesundheit des Versicherten und nicht nach dem Einkommen.

Krankenhaustagegeld

Bei einer Krankenhaustagegeldversicherung erhalten Sie bei einem Krankenhausaufenthalt oder bei einer vollstationären Heilbehandlung pro Tag einen festen Tagesgeldbetrag. Sie können innerhalb von bestimmten Mindest- und Höchstgrenzen vorab einen Betrag festlegen, der Ihnen pro Tag während Ihres Krankenhausaufenthaltes gezahlt wird. Es lassen sich jedoch keine Verdienstausfälle ausgleichen.

Auslandsreisekrankenversicherung

Im Ausland ist die Wahrscheinlichkeit zu erkranken höher und ärztliche Behandlungen können schnell sehr teuer werden. Mit einer Auslandsreisekrankenversicherung sind Sie auch außerhalb von Deutschland abgesichert und bekommen im Ernstfall die richtige Behandlung, ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen ob Sie sich die Behandlung leisten können.

Beitragsentlastungstarif

Mit diesem Tarif können Sie Ihre Beiträge im Alter reduzieren. Dazu zahlen Sie zunächst einen erhöhten Beitrag, bekommen aber im Alter von Ihrem Versicherer eine Ermäßigung um den von Ihnen festgelegten Betrag. Zusätzlich können Sie Ihren Arbeitgeber mit beteiligen und zahlen somit nur noch die Hälfte. Diesen Tarif können Sie ohne Gesundheitsprüfung jederzeit abschließen.

Optionstarif

Bei manchen Anbietern besteht die Möglichkeit, mit einem Optionstarif zu einem festgelegten Zeitpunkt den Versicherungsschutz zu erhöhen. Mit dem Optionstarif können Sie als Angestellter oder Student einen späteren Wechsel in die PKV vorbereiten. Dazu müssen Sie sich zu Beginn einem einmaligen Gesundheitstest unterziehen, zudem muss Ihr Gehalt als Angestellter einmal die Versicherungspflichtgrenze überschritten haben.

Berufsgruppen im Überblick

Beamte

Beamte

Als Beamter haben Sie die Möglichkeit Beihilfetarife zu nutzen, dadurch zahlen Sie nur noch einen kleinen Teil Ihrer Krankenversicherungskosten. Im Krankheitsfall übernimmt Ihr Arbeitgeber 50 % - 80 % der PKV-Heilkosten, auch für nicht selbstständige Angehörige.

Der Umfang der Beihilfe richtet sich nach der individuellen Lebenssituation, der Beihilfesatz erhöht sich durch die Geburt von Kindern oder bei Pensionierung. Je höher die Beihilfe, desto geringer fallen die Beiträge für die PKV aus.

Bei der GKV fällt die Beihilfe durch den Arbeitgeber weg, es wird nur anteilig der Pflegeversicherungssatz übernommen.
Student

Studenten

Um einer PKV beizutreten, müssen Sie mindestens 30 Jahre alt sein und sich von der Versicherungspflicht der GKV befreien lassen. Der Wechsel in die PKV ist kostenfrei, wenn er in den ersten Studienmonaten beantragt wird.

Für Student/-innen bietet die PKV besondere Tarife an die in der Regel günstiger, als reguläre Tarife sind, somit profitieren Sie als Student/-in besonders von günstigen Beiträgen.

Beamtenkinder haben den Vorteil das Sie die Beihilfetarife weiterhin nutzen können, die PKV bleibt während des gesamten Studiums bestehen. Ein Wechsel in die GKV ist nur dann möglich, wenn Sie einer Beschäftigung nachgehen.Wenn Sie in einer kostenlosen Familienversicherung sind, dann sind Sie in der GKV allerdings besser aufgehoben, bis zum 25 Lebensjahr zahlen Sie dort auch keine Beiträge.
Selbstständige

Selbstständige

Selbstständige können zwischen der GKV und PKV wählen, in beiden Fällen tragen Sie die Beiträge zu 100 % selber.

Voraussetzung für die PKV ist, das Sie vor Ihrer Selbstständigkeit mindestens 12 bis 24 Monate gesetzlich versichert waren. Allgemein gilt: Je mehr Sie mit Ihrer Selbstständigkeit verdienen, desto höher fallen auch die Beiträge aus. Zudem können Sie als Selbstständiger eine Krankentagegeldversicherung abschließen, das ist eine Zusatzversicherung der PKV durch die Sie im Krankheitsfall oder bei einem Unfall vor Einkommensverlust geschützt sind.

Für Selbstständige und Freiberufler besteht keine Lohnfortzahlungspflicht, dadurch kann im schlimmsten Fall das Einkommen im Krankheitsfall ausbleiben. Ein eventueller Verdienstausfall wird durch das Krankentagegeld aber gemindert und sichert ein regelmäßiges Einkommen auch im Krankheitsfall.
Angestellte

Angestellte

Als Angestellter können Sie einer PKV beitreten wenn Sie oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegen und Ihr Bruttojahreseinkommen mehr als 60.750,00€ bzw. Ihr brutto Monatseinkommen mehr als 5.062,50€ beträgt. Die Höhe des zahlenden Betrages wird durch Eintrittsalter, Beruf, Gesundheitszustand und gewünschten Leistungsumfang errechnet.

Die zu zahlenden Beiträge in der privaten Krankenversicherung sind einkommensunabhängig und werden bis zu 50 % vom Arbeitgeber. Der Arbeitgeberzuschuss bei der PKV richtet sich allerdings nach der Beitragsbemessungsgrenze der GKV, das heißt, der Arbeitgeber zahlt einen Zuschussbetrag dem er auch bei der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen würde. Dieser beträgt im Jahr 2019 ca. 350€ für die PKV und ca. 70€ für die Pflegepflichtversicherung.

Tarife in der PKV

Tarife in der PKV

Basistarif

Der Basistarif ist ein Sozialtarif, er richtet sich zum einen an Personen mit geringem Einkommen und zum anderen an PKV Neukunden, die vorher ohne Versicherung waren. Sowohl die Kosten als auch die Leistungen orientieren sich stark an denen der GKV.

Bei dem Basistarif gelten besondere Regelungen, beispielsweise sind private Krankenversicherungen dazu verpflichtet, Patienten aufzunehmen. Nicht zulässig sind Ablehnungen aus Gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Gründen bzw. Risiken.

Die monatlichen Beitragskosten bei einem Basistarif der PKV entsprechen maximal dem Höchstbeitrag der GKV und dürfen im Jahr 2019 nicht mehr als 662,48€ im Monat betragen. Hinzu kommt noch der durchschnittliche Zusatzbeitrag der GKV, damit kommen Sie bei dem Basistarif auf 703,32€ Beitragskosten pro Monat. Die Beitragskosten können sich erhöhen, wenn die geltende Beitragsbemessungsgrenze steigt.

Standardtarif

Der Standardtarif fällt ebenfalls wie der Basistarif unter den Standardtarifen und ist im Vergleich zum Basistarif die deutlich günstigere Variante, er steht für Versicherte offen, die vor 2009 bereits 10 Jahre in der PKV versichert waren.

Zudem liegt der Beitrag meistens deutlich unter dem GKV Höchstbetrag. Da sich durch Ihre Altersrückstellungen deutlich die Beitragskosten reduzieren, daher ist der Standardtarif eine gute Alternative für langjährige Versicherte. Der Beitrag ist auf den GKV Höchstbeitrag begrenzt und beträgt höchstens 662,48€ pro Monat.

Zudem steht ein Standardtarif allen Versicherten offen die:

mindestens 65 Jahre alt sein

mindestens 55 Jahre alt sein, sofern Ihr Einkommen die Beitragsbemessungsgrenze der GKV (54.450€ / Jahr im Jahr 2019) nicht übersteigt.

und Versicherte die jünger als 55 Jahre sind, Ihr Einkommen nicht die Beitragsbemessungsgrenze der GKV übersteigt und Sie Rente beantragt haben oder eine Pension beziehen. Angehörige die bei einer GKV Familienversichert sind können ebenfalls in den Standardtarif der PKV wechseln.

Quotentarif

Beamte und Beamtenanwärter mit einem Anspruch auf Beihilfe, haben die Möglichkeit, sich mit einem Quotentarif zu versichern.
Dieser erstattet den durch die Beihilfe nicht abgedeckten Kostenblock, somit würde ein Quotentarif zwischen 30 bis 50 Prozent ausmachen. Quotentarife sind in der Regel günstiger als gesetzliche Tarife oder Vollkostentarife der PKV.
 

Aktive Beamte, die einen gewissen Berufsrisiko ausgesetzt sind haben die Möglichkeit die sogenannte Heilfürsorge erhalten. Diese ist eine spezielle Form der Kostenübernahme, wobei alle Krankheitskosten vollständig vom Dienstherrn übernommen werden. Beamte können zwischen Beihilfe und Heilfürsorge auswählen, entscheiden Sie sich für die Beihilfe ist dies unwiderruflich und kann später nicht mehr geändert werden.
Anspruch auf die Heilfürsorge haben nur Berufstätige Beamte, bei pensionierten Beamten greift die Beihilfe.

Was passiert bei Zahlungsunfähigkeit? - Notlagentarif

Sie werden von Ihrem Versicherer in den Notlagentarif eingestuft, wenn Sie über mehrere Monate Ihren Beitrag nicht zahlen. Behandlungskosten nur noch bei akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen erstattet. Bei nicht bezahlten Monatsbeiträgen bekommen Sie von Ihrem Versicherer nach zwei Monaten die erste Mahnung, die zweite Mahnung erfolgt anschließend nach zwei Monaten, sofern Sie Ihrem Versicherer noch mindestens einen Monatsbeitrag schulden. Bleibt die Zahlung weiterhin aus, wird nach einer bestimmten Frist Ihr Versicherungsvertrag ruhig gestellt und Sie werden in den Notlagentarif umgestellt. Sie müssen die anfallenden Mahnkosten und einen Säumniszuschlag von 1 % Ihres Beitragsrückstandes bezahlen, wenn die Zahlung weiterhin ausbleibt, ist Ihr Versicherer dazu berechtigt die Beitragsschulden einzuklagen und auch Vollstreckungsmaßnahmen wie z. B. eine Pfändung einzuleiten. In dem Notlagentarif erhalten Sie von Ihrem Versicherer nur sehr eingeschränkte Leistungen, zudem müssen Sie Ihre Card abgeben, sofern Sie eine besitzen.

Wie hoch sind die Beiträge im Notlagentarif?

Die monatlichen Beiträge im Notlagentarif dürfen bis zu 25 % aus den Altersrückstellungen finanziert werden. Je länger Sie in der Versicherung sind, desto mehr Altersrückstellungen können mit der Zeit gebildet werden daher gilt:
Je mehr Altersrückstellungen Sie besitzen, desto geringer fällt der zu zahlende Beitrag im Notlagentarif aus.
Zusätzlich erhalten Arbeitnehmer im Notlagentarif ein Arbeitgeberzuschuss, dadurch verringert sich nochmals der Beitrag, durch die niedrigen Beiträge haben, Sie die Möglichkeit Ihre Schulden zurückzuzahlen und in Ihren Normaltarif zurückzukehren.

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PKV

Häufig gestellte Fragen

Privat versichern können sich nur Leute die nicht versicherungspflichtig sind dazu zählen: Selbstständige, Freiberufler (Es können Ausnahmen für Landwirte, Künstler oder Publizisten gelten) sowie alle Arbeitnehmer oberhalb der Versicherrungspflichtgrenze von 60.750,00€ pro Jahr (stand 2019). Die Voraussetzung für den Eintritt in eine PKV ist die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG), wer diese für den Zeitraum innerhalb eines Jahres überschreitet, darf die gesetzliche Krankenversicherung verlassen und sich privat versichern lassen.

Zudem können sich Beamte sowie andere Personen privat versichern lassen, die ein Anspruch auf Beihilfe haben. Studenten, sofern Sie mindestens 30 Jahre alt sind und sich von der Versicherungspflicht der GKV haben befreien lassen.

Die PKV lohnt sich vor allem für Beamte und deren Familienangehörige, da Sie im Krankheitsfall einen Zuschuss zur medizinischen Versorgung bekommen und nur die Restkosten bezahlen müssen.
Zudem profitieren alle einkommenstarken Personengruppen, da die Beiträge unabhängig vom Einkommen sind.
Besonders junge Menschen haben Vorteile, da Vorerkrankungen in jungen Jahren eher unwahrscheinlich sind, dementsprechend fallen die Kosten für die Krankenversicherung niedrig aus.
Zudem ist eine PKV für Junge Singles mit hohem Einkommen geeignet, da Sie keine Kinder haben die extra zahlen müssen.

Die Preise bei einer PKV hängt zum einen vom Tarif und vom Leistungsumfang ab, zum anderen wird durch eine individuelle gesundheitliche Befragung der Preis errechnet. Allgemein aber gilt: Bei einer schlechten Gesundheit erhöhen sich die Beiträge, das gilt auch bei zunehmenden Alter, da das Erkrankungsrisiko höher ist als bei jungen Menschen.

Beim Eintritt in die PKV wird immer eine Gesundheitsprüfung durchgeführt. Die Gesundheitsprüfung findet auch statt, wenn Sie ein Tarifwechsel bei Ihren bestehenden Anbieter vornehmen möchten. Dabei sollten Sie auf eine richtige und vollständige Beantwortung der Fragen achten, da bei Falschangaben der Versicherungsschutz gefährdet werden könnte oder eine Vertragskündigung sowie Leistungsausschlüssen mit sich ziehen könnte.

Bei Abschluss einer PKV ist eine Zusatzversicherung in Form einer Krankengeldversicherung sehr zu empfehlen, dies ist eine gute Alternative zum Krankengeld der GKV.

Zudem ist die Wahl des richtigen Tarifs sehr wichtig, die Versicherung bieten Ihnen eine Vielzahl an Tarifen an, die sich von Beitragshöhe und Leistungsniveau unterscheiden. Je mehr Leistungen versichert werden, desto teurer werden auch die Beiträge, überlegen Sie sich daher im Vorfeld genau welche Leistungen Sie tatsächlich benötigen.

Sie sollten zudem beachten das bei der PKV Wartezeiten anfallen, in dieser Zeit können Sie keine Leistungen in Anspruch nehmen, auch wenn bereits die ersten Beiträge zu zahlen sind. Die Wartezeit beträgt allgemein bis zu drei Monate, in besonderen Fällen kann es aber auch bis zu acht Monate dauern z. B. bei Kieferorthopädie, Zahnbehandlungen, Entbindung oder Psychotherapien.
Auf Antrag bei Ihrer Versicherung können diese Wartezeiten auch erlassen werden. Dazu müssen Sie sich von Ihrem Arzt auf eigene Kosten Untersuchen lassen und ein Attest bei Ihrer Versicherung einreichen.

Bei der PKV sind Kinder nicht wie in der GKV über die Familienversicherung mitversichert, sondern müssen wie jedes andere Familienmitglied einzeln versichert werden. Für Ihr Kind können Sie den gleichen Tarif abschließen den Sie selbst oder Ihr Partner haben, alternativ kann aber auch ein anderer Tarif gewählt werden. Bei den Tarifen für Kinder werden keine Altersrückstellungen gebildet, somit ist der Versicherungsschutz für den Nachwuchs günstiger als bei einem normalen Tarif.

Wenn das Einkommen des privat versicherten Elternteils die Jahresbeitragsbemessungsgrenze übersteigt (2019: 60.750 Euro) und der Verdienst höher ausfällt als bei dem gesetzlich Versicherten Elternteil, ist eine beitragsfreie Familienversicherung in der GKV nicht möglich. In diesem Fall muss ein monatlicher Beitrag für das Kind gezahlt werden, diese Regelung betrifft allerdings nur verheiratete Eltern. 

Zudem müssen Sie Ihr Kind nicht zwingend beim gleichen Anbieter versichern, vergleichen Sie daher vorab mehrere Anbieter die Tarife mit günstigeren Versicherungsbeiträgen anbieten. Achten Sie bei günstigen Tarifen allerdings darauf ob ein umfangreiches Leistungsangebot vorhanden ist. Bei der PKV werden unter anderem auch Heilpraktikerleistungen erstattet, was für viele Eltern bei der Wahl der Versicherungsart immer wichtiger wird.

Die Beschwerdequote ist eine Kennzahl, welche einen Einblick in die Unzufriedenheit der Versicherungskunden gewährt. Im Jahr 2018 gingen rund 5385 Beschwerden bei dem PKV-Ombudsmann ein, welcher als neutraler Schlichter zwischen Kunden und Versicherungsgesellschaft agiert. Bei 8,74 Millionen privat Versicherte in Deutschland ergibt sich daraus eine geringe Beschwerdequote von 0,06 Prozent.

Eine Zusatzversicherung deckt im Gegensatz zu privaten Vollversicherung nur einzelne Teilbereiche ab. Wenn Sie in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, können Sie mit einer Zusatzversicherung Ihren Tarif um einzelne Bereiche erweitern und diese auf Privatpatienten-Niveau anpassen. Wenn Sie bereits in einer privaten Krankenvollversicherung versichert sind, ist es auch möglich zu dem bestehenden weitere Zusatztarife hinzu zu buchen.

Am häufigsten werden Zusatzversicherungen im Bereich Zahnersatz oder für Krankenhausaufenthalte abgeschlossen. Um zum einen den hohen Standard der PKV zu genießen und zum anderen als Schutz vor hohen Kosten, da vor allem Zahnbehandlungen sehr teuer werden können. Die häufigsten Zusatzversicherungen sind:

• Zahnzusatzversicherung
• Ambulante Zusatzversicherung
• Krankenhauszusatzversicherung
• Krankentagegeld
• Pflegezusatzversicherung
• Auslandsreisekrankenversicherung

Eine Anwartschaft oder Anwartschaftsversicherung bietet sich an, wenn Sie die private Krankenversicherung vorübergehend verlassen oder sich zu einem
späteren Zeitpunkt wieder privat versichern bzw. in Ihren aktuellen Tarif zurückwechseln möchten. Die Anwartschaftsversicherung bietet keinen
Krankenversicherungsschutz, sondern gibt dem Versicherungsnehmer lediglich die Möglichkeit in den ursprünglichen Tarif seiner privaten Krankenversicherung zu den ursprünglichen Bedingungen und Konditionen zurückzukehren. Beispielsweise nach einem Auslandaufenthalt oder einer vorübergehenden Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit einer Anwartschaftsversicherung kann bei einer Rückkehr in die PKV verhindert werden, dass die Versicherung Risikozuschläge berechnet, Leistungsausschlüsse vereinbart oder den Vertrag aufgrund von gesundheitlichen Problemen komplett ablehnt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer kleinen und einer großen Anwartschaft:

Kleine Anwartschaft

Bei der kleinen Anwartschaft ist die Rückkehr in den ursprünglich vereinbarten Tarif in der PKV ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich. Ihr
Gesundheitszustand ist ab dem Zeitpunkt des Abschlusses einer Anwartschaftsversicherung „eingefroren“. Bei einem Wiedereintritt in die PKV darf Ihnen der Versicherer aufgrund von Gesundheitsrisiken welche in der Zwischenzeit entstanden sein könnten keine Risikozuschläge berechnen oder Sie aufgrund dessen ablehnen.

Große Anwartschaft

Bei einer großen Anwartschaft werden zusätzliche Altersrückstellungen gebildet, die bereits angesparten Rückstellungen bleiben bei einer Anwartschaft
erhalten. Die zu zahlenden Beiträge fallen für den Versicherungsnehmer bei einem Wiedereintritt in die PKV geringer aus, da die Beitragshöhe an dem
ursprünglichen Eintrittsalter angepasst wird.

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