Private Altersvorsorge - bereits heute schon an morgen denken

Private Altersvorsorge

Für ein finanziell sorglosen Ruhestand

Jetzt schnell die optimale Vorsorge finden

Frühzeitig vorsorgen und Altersarmut vermeiden

Private Altersvorsorge - bereits heute schon an morgen

Auf dieser Seite erfahren Sie:

Was ist die private Altersvorsorge?

Wer sein Leben lang gearbeitet hat, freut sich auf den wohlverdienten Ruhestand und möchte vor allem im Alter gesund, zufrieden und finanziell unabhängig Leben. Die gesetzliche Rente in Deutschland reicht in den meisten Fällen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter abzusichern. Zudem kommen im Alter Faktoren dazu die nicht absehbar oder planbar sind, wie beispielsweise Gesundheit oder Pflegebedürftigkeit.

In dieser zeit unterstützt Sie am besten die private Altersvorsorge, Sie bietet gegenüber der gesetzlichen Rente eine sichere, flexible und langfristige Möglichkeit der Altersvorsorge. Ohne private Altersvorsorge droht die Gefahr in Altersarmut abzurutschen, daher stellen Sie besonders früh die Weichen für eine zusätzliche Rente und ein gut aufgestelltes finanzielles Einkommen im Alter. Besonders gefährdet sind Geringverdiener und Alleinerziehende oder Selbstständige bzw. Freiberufler die nicht in die Rentenkasse einzahlen.

Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge im Überblick

Drei Säulen der Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente wird in den kommenden Jahren immer weniger und reicht kaum noch zum Leben. Daher müssen Beschäftigte privat vorsorgen, um den Lebensstandard im Alter halten zu können. Je nach individueller Lebenssituation können Sie verschiedene Strategien auswählen, um sich eine langfristige Vermögensbildung aufzubauen.
 
Eine private Altersvorsorge bietet sechs Möglichkeiten, um Kapital für Ihren Lebensabend anzusparen.
Bei der privaten Altersvorsorge haben Sie die Möglichkeit mit einer Riester-Rente, Rürup-Rente oder einer Basisrente rein privat vorzusorgen und dabei staatliche Förderungen zu erhalten. Des Weiteren können Sie eine Lebensversicherungen, ein Fondssparplan oder eine klassische Rentenversicherung in Form einer lebenslangen Rentenzahlung abschließen.

Mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) können sich Arbeitnehmer durch regelmäßige Beitragszahlungen eine Zusatzrente aufbauen, die Beiträge werden vom Bruttogehalt abgezogen. Zudem gibt es die Möglichkeit einer klassischen arbeitgeberfinanzierten bAV, dabei übernimmt der Arbeitgeber die Beiträge allein.
Als Arbeitnehmer haben Sie einen Rechtsanspruch auf eine bAV und viele Arbeitgeber bieten dies mittlerweile auf freiwillige Leistung an. Mit der betrieblichen Altersvorsorge können Sie sich als Arbeitnehmer Ihre spätere Rente aufstocken und sich ein finanzielles Polster für das Alter anlegen. Wenn Sie sich für eine betriebliche Altersvorsorge entscheiden können Sie vorab zwischen den folgenden Durchführungswegen wählen:

  • Bei der Unterstützungskasse und der Direkt- oder Pensionszusage, kümmert sich der Arbeitgeber allein um die Zahlung der Beiträge und sichert Ihnen eine Betriebsrente zu. Die Beiträge werden aus dem Unternehmensvermögen gezahlt und es sind keine eigenen Beitragszahlungen notwendig.
  • Bei der Direktversicherung, der Pensionskasse und dem Pensionsfonds schließt Ihr Arbeitgeber mit dem Versicherer einen Vorsorgevertrag ab. Die Beiträge werden direkt aus Ihren Bruttoeinkommen abgeführt und vom Arbeitgeber die jeweilige Versicherungseinrichtung überwiesen.

Die gesetzliche Rentenversicherung dient als Altersvorsorge von Beschäftigten und anderen Personen, die einer Versicherungspflicht unterliegen. Rentenversicherte zahlen monatlich einen Beitrag in die Rentenversicherung ein und bekommen im Alter monatliche Rentenzahlung zugesichert. Allerdings ist die gesetzliche Rente im besten Fall nur noch eine Grundsicherung. Da die Anzahl an älteren Menschen in Deutschland steigt, gibt es im Verhältnis wenig Beitragszahler, wodurch die gesetzliche Rente sehr gering ausfällt.

Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung

  • Altersrente: Wann Sie Altersrente beziehen hängt zum einen von der Regelaltersgrenze und zum anderen von der Mindestversicherungszeit (Wartezeit) ab, die Wartezeit muss mindestens fünf Jahre betragen. Die Altersrente steht Ihnen ab einem Alter von 67 Jahren zur Verfügung. Bei langjährigen Versicherten von einer Versicherungsdauer von mindestens 45 Jahren verringert sich das Eintrittsalter um zwei Jahre. Sie können allerdings auch nach mindestens 35 Jahren Versicherungszeit mit Abschlägen in Rente gehen, wenn Sie nicht bis zur Regelaltersgrenze arbeiten möchten.

    Ihre Rente wird dann für jeden Monat um 0,3 Prozent verringert. Haben Sie hingegen die Regelaltersgrenze erreicht und noch keine Rente beantragt dann erhöht sich Ihr Rentenanspruch um 0,5 Prozent pro Monat. Wie viel Rente Sie im Alter bekommen hängt von Ihren gesammelten Rentenansprüchen und von den Abschlägen ab. Wir empfehlen Ihnen, sich nicht alleine auf die gesetzliche Rente zu verlassen und frühzeitig mit einer privaten Altersvorsorge eine zusätzliche Rente anzusparen wo Sie finanziell wesentlich besser aufgestellt sind.

Erwerbsminderungsrente: Für Menschen, die nicht bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze arbeiten können gibt es die

Erwerbsminderungsrente. Aufgrund von Unfällen, Krankheiten oder psychischen Problemen kann die berufliche Laufbahn schnell beendet sein, in so einem Fall erhalten Erwerbsminderungsrente. Voraussetzung für die Erwerbsminderungsrente ist eine Wartezeit von mindestens fünf Jahren in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Dabei wird zwischen Teilweise und volle Erwerbsminderungsrente unterschieden.
Teilweise Erwerbsminderungsrente bekommen Menschen die zwischen drei und weniger als sechs Stunden arbeiten können. Wer hingegen nur drei Stunden arbeiten kann, hat Anspruch auf volle Erwerbsminderungsrente.
Zudem bekommen Arbeitslose die aufgrund von Krankheit oder Behinderung nur drei oder weniger als sechs Stunden arbeiten könne auch volle Erwerbsminderungsrente, da Sie kaum Chancen auf dem Arbeitsmark haben.
Allerdings raten wir Ihnen privat vorzusorgen, da die Erwerbsminderungsrente sehr niedrig ist und nicht zum Leben ausreicht. Oftmals beträgt Sie nur 30 Prozent Ihres letzten Bruttoeinkommens.

  • Hinterbliebenenrente: Die Hinterbliebenenrente dient dazu die Angehörigen eines Verstorbenen durch regelmäßige Zahlungen in Form einer Rente zu unterstützen. Gezahlt wird die Hinterbliebenenrente an Waisenkinder sowie an Witwen und Witwer. Dabei wird zwischen kleiner und großer Witwen-/Witwenrente unterschieden. 
    Die kleine Witwenrente wird für einen Zeitraum von zwei Jahren gezahlt und beträgt 25 Prozent der Rente des Verstorbenen. Die große Witwenrente steht Hinterbliebenen Partnern zu die das 47. Lebensjahr erreicht haben, erwerbsgemindert sind oder ein eigenes Kind beziehungsweise das Kind des Verstorbenen allein erziehen. Die große Witwenrente beträgt 55 Prozent der Rente des Hinterbliebenen.
  • Rehabilitationsleistungen: Die gesetzliche Rentenversicherung bietet Ihnen Rehabilitationsleistungen an wenn Sie aufgrund von akuten oder chronischen Erkrankungen ohne Weiteres nicht weiter Arbeiten können. Durch Rehabilitation wird Ihnen die Möglichkeit geboten wieder aktiv am Berufsleben teilzunehmen und somit Ihre Erwerbsfähigkeit wiederherzustellen.
    Die Rentenversicherung bietet Versicherte die nach einer Rehabilitation nicht mehr in Ihren bisherigen Beruf arbeiten können, auch Umschulungen an.

Die gesetzliche Rentenversicherung dient als Altersvorsorge von Beschäftigten und anderen Personen, die einer Versicherungspflicht unterliegen. Rentenversicherte zahlen monatlich einen Beitrag in die Rentenversicherung ein und bekommen im Alter monatliche Rentenzahlung zugesichert. Allerdings ist die gesetzliche Rente im besten Fall nur noch eine Grundsicherung. Da die Anzahl an älteren Menschen in Deutschland steigt, gibt es im Verhältnis wenig Beitragszahler, wodurch die gesetzliche Rente sehr gering ausfällt.

Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung

  • Altersrente: Wann Sie Altersrente beziehen hängt zum einen von der Regelaltersgrenze und zum anderen von der Mindestversicherungszeit (Wartezeit) ab, die Wartezeit muss mindestens fünf Jahre betragen. Die Altersrente steht Ihnen ab einem Alter von 67 Jahren zur Verfügung. Bei langjährigen Versicherten von einer Versicherungsdauer von mindestens 45 Jahren verringert sich das Eintrittsalter um zwei Jahre. Sie können allerdings auch nach mindestens 35 Jahren Versicherungszeit mit Abschlägen in Rente gehen, wenn Sie nicht bis zur Regelaltersgrenze arbeiten möchten.

    Ihre Rente wird dann für jeden Monat um 0,3 Prozent verringert. Haben Sie hingegen die Regelaltersgrenze erreicht und noch keine Rente beantragt dann erhöht sich Ihr Rentenanspruch um 0,5 Prozent pro Monat. Wie viel Rente Sie im Alter bekommen hängt von Ihren gesammelten Rentenansprüchen und von den Abschlägen ab. Wir empfehlen Ihnen, sich nicht alleine auf die gesetzliche Rente zu verlassen und frühzeitig mit einer privaten Altersvorsorge eine zusätzliche Rente anzusparen wo Sie finanziell wesentlich besser aufgestellt sind.

Erwerbsminderungsrente: Für Menschen, die nicht bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze arbeiten können gibt es die

Erwerbsminderungsrente. Aufgrund von Unfällen, Krankheiten oder psychischen Problemen kann die berufliche Laufbahn schnell beendet sein, in so einem Fall erhalten Erwerbsminderungsrente. Voraussetzung für die Erwerbsminderungsrente ist eine Wartezeit von mindestens fünf Jahren in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Dabei wird zwischen Teilweise und volle Erwerbsminderungsrente unterschieden.
Teilweise Erwerbsminderungsrente bekommen Menschen die zwischen drei und weniger als sechs Stunden arbeiten können. Wer hingegen nur drei Stunden arbeiten kann, hat Anspruch auf volle Erwerbsminderungsrente.
Zudem bekommen Arbeitslose die aufgrund von Krankheit oder Behinderung nur drei oder weniger als sechs Stunden arbeiten könne auch volle Erwerbsminderungsrente, da Sie kaum Chancen auf dem Arbeitsmark haben.
Allerdings raten wir Ihnen privat vorzusorgen, da die Erwerbsminderungsrente sehr niedrig ist und nicht zum Leben ausreicht. Oftmals beträgt Sie nur 30 Prozent Ihres letzten Bruttoeinkommens.

  • Hinterbliebenenrente: Die Hinterbliebenenrente dient dazu die Angehörigen eines Verstorbenen durch regelmäßige Zahlungen in Form einer Rente zu unterstützen. Gezahlt wird die Hinterbliebenenrente an Waisenkinder sowie an Witwen und Witwer. Dabei wird zwischen kleiner und großer Witwen-/Witwenrente unterschieden. 
    Die kleine Witwenrente wird für einen Zeitraum von zwei Jahren gezahlt und beträgt 25 Prozent der Rente des Verstorbenen. Die große Witwenrente steht Hinterbliebenen Partnern zu die das 47. Lebensjahr erreicht haben, erwerbsgemindert sind oder ein eigenes Kind beziehungsweise das Kind des Verstorbenen allein erziehen. Die große Witwenrente beträgt 55 Prozent der Rente des Hinterbliebenen.
  • Rehabilitationsleistungen: Die gesetzliche Rentenversicherung bietet Ihnen Rehabilitationsleistungen an wenn Sie aufgrund von akuten oder chronischen Erkrankungen ohne Weiteres nicht weiter Arbeiten können. Durch Rehabilitation wird Ihnen die Möglichkeit geboten wieder aktiv am Berufsleben teilzunehmen und somit Ihre Erwerbsfähigkeit wiederherzustellen.
    Die Rentenversicherung bietet Versicherte die nach einer Rehabilitation nicht mehr in Ihren bisherigen Beruf arbeiten können, auch Umschulungen an.

Mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) können sich Arbeitnehmer durch regelmäßige Beitragszahlungen eine Zusatzrente aufbauen, die Beiträge werden vom Bruttogehalt abgezogen. Zudem gibt es die Möglichkeit einer klassischen arbeitgeberfinanzierten bAV, dabei übernimmt der Arbeitgeber die Beiträge allein.
Als Arbeitnehmer haben Sie einen Rechtsanspruch auf eine bAV und viele Arbeitgeber bieten dies mittlerweile auf freiwillige Leistung an. Mit der betrieblichen Altersvorsorge können Sie sich als Arbeitnehmer Ihre spätere Rente aufstocken und sich ein finanzielles Polster für das Alter anlegen. Wenn Sie sich für eine betriebliche Altersvorsorge entscheiden können Sie vorab zwischen den folgenden Durchführungswegen wählen:

  • Bei der Unterstützungskasse und der Direkt- oder Pensionszusage, kümmert sich der Arbeitgeber allein um die Zahlung der Beiträge und sichert Ihnen eine Betriebsrente zu. Die Beiträge werden aus dem Unternehmensvermögen gezahlt und es sind keine eigenen Beitragszahlungen notwendig.
  • Bei der Direktversicherung, der Pensionskasse und dem Pensionsfonds schließt Ihr Arbeitgeber mit dem Versicherer einen Vorsorgevertrag ab. Die Beiträge werden direkt aus Ihren Bruttoeinkommen abgeführt und vom Arbeitgeber die jeweilige Versicherungseinrichtung überwiesen.
Die gesetzliche Rente wird in den kommenden Jahren immer weniger und reicht kaum noch zum Leben. Daher müssen Beschäftigte privat vorsorgen, um den Lebensstandard im Alter halten zu können. Je nach individueller Lebenssituation können Sie verschiedene Strategien auswählen, um sich eine langfristige Vermögensbildung aufzubauen.
 
Eine private Altersvorsorge bietet sechs Möglichkeiten, um Kapital für Ihren Lebensabend anzusparen.
Bei der privaten Altersvorsorge haben Sie die Möglichkeit mit einer Riester-Rente, Rürup-Rente oder einer Basisrente rein privat vorzusorgen und dabei staatliche Förderungen zu erhalten. Des Weiteren können Sie eine Lebensversicherungen, ein Fondssparplan oder eine klassische Rentenversicherung in Form einer lebenslangen Rentenzahlung abschließen.

Rentenlücke im Alter

Im Ruhestand ein finanziell unbesorgtes Leben zu führen das ist heutzutage mit der gesetzlichen Rente alleine nicht mehr möglich. Aufgrund des demografischen Wandels, des sinkenden Rentenniveaus und die daraus resultierende Zunahme der Altersarmut ist eine private Vorsorge mittlerweile unerlässlich, um den gewohnten Lebensstandard im Alter halten zu können.

Wenn Sie Anspruch auf eine gesetzliche Rente haben entstehen dabei sogenannte Versorgungslücken. Die Rentenzahlung die Sie ab Rentenbeginn erhalten liegt in jedem Fall unter dem Einkommen was Sie in Ihren vorangegangenen Arbeitsverhältnis bezogen haben. Die dabei entstehende Lücke bzw. Differenz zwischen Nettoeinkommen und Rentenzahlung wird als Versorgungslücke oder Rentenlücke bezeichnet. Je früher Sie sich also Gedanken um Ihre Altersvorsorge machen desto wahrscheinlicher ist es das Sie diese Versorgungslücke im Alter reduzieren oder gar schließen können.

Häufig gestellte Fragen

Wenn Sie Anspruch auf eine gesetzliche Rente haben, liegt die Rentenzahlung in jedem Fall unter dem Nettoeinkommen was Sie in Ihrem vorangegangenen Arbeitsverhältnis bekommen haben. Demnach bildet sich eine Differenz zwischen dem finanziellen Bedarf und dem im Ruhestand zur Verfügung stehenden Einkommen. Diese Differenz wird als Versorgungslücke oder auch als Rentenlücke bezeichnet.

Durch den Abschluss einer privaten Versicherung wird diese Versorgungslücke geschlossen. Daher ist es wichtig das Sie sich frühzeitig privat absichern um im Alter ein finanziell sicheres Leben führen zu können ohne dabei Ihren gewohnten Lebensstandard einschränken zu müssen.

Bei der privaten Altersvorsorge ist eine Vererbung des Kapitals möglich, wenn eine fondsgebundene Rentenversicherung oder eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung besteht. Dabei kann im Vorfeld vertraglich abgesichert werden, ob im Todesfall des Versicherten das Vermögen vererbt werden soll.

Die Vererbung während der Sparphase wird durch Hinterbliebenenschutz und/ oder Beitragsrückgewähr abgesichert.
Beim Hinterbliebenenschutz erhält die begünstigte Person die Versicherungssumme anstelle des verstorbenen Versicherungsnehmers.
Bei der Beitragsrückgewähr erhalten die Hinterbliebenen, die eingezahlten Beiträge inklusive der damit erwirtschafteten Überschüsse zurück.

Bei der Riester-Rente hingegen erlischt der Anspruch mit dem Tod des Versicherten, ob eine Übertragung auf die Hinterbliebenen erfolgt ist vom Vertrag abhängig. Wenn der Todesfall allerdings vor Rentenbeginn eintritt, müssen die Hinterbliebenen die Zuschläge zuzüglich der Steuervorteile zurückzahlen. Davon ausgenommen sind Ehegatten, die ebenfalls eine Riester-Rente haben, auf Sie können die Zuschläge übertragen werden.

Wenn Sie bei Vertragsbeginn ein Kapitalwahlrecht vereinbart haben, können Sie am Ende der Einzahlungsphase entscheiden wie Ihnen die Rente ausgezahlt werden soll. Dabei können Sie zwischen einer Einmalauszahlung oder einer Auszahlung in Form einer lebenslangen monatlichen Rente wählen.
 
Da die Verträge zur privaten Altersvorsorge sehr lange Laufzeiten haben ist es sinnvoll sich bei Vertragsbeginn ein Kapitalwahlrecht zu sichern. Wenn Sie später feststellen das Sie anstatt einer monatlichen Rentenzahlung eine große Geldsumme auf einmal benötigen, kann in dem Fall die Art der Auszahlung flexibel gewählt werden.

Eine privaten Rentenversicherung bietet Ihnen einige Steuervorteile, allerdings sind diese abhängig von bestimmten Bedingungen und vom Jahr des Vertragsabschlusses.

  • Vertragsabschluss bis Ende 2004:
Die eingezahlten Beiträge können als Sonderausgaben von der Steuer abgezogen werden und Auszahlungen sind komplett steuerfrei.
Bedingung hierfür ist, dass die Versicherungslaufzeit mindestens 12 Jahre betragen muss und das Sie davon mindestens fünf Jahre Beiträge eingezahlt haben müssen. Hinzu kommt, dass der Todesfallschutz 60 Prozent der Versicherungssumme betragen muss.
 
  • Vertragsabschluss ab Januar 2005:
Ab dem Jahr 2005 ist der steuerpflichtige Anteil durch Änderung des Einkommenssteuergesetzes gesenkt worden. Dadurch muss bei Kapitalauszahlung nur noch die Hälfte der Erträge versteuert werden.
Bedingung hierfür ist, dass die Vertragslaufzeit mindestens 12 Jahre betragen muss. Zudem muss die Vertragslaufzeit mindestens bis zum 62. Lebensjahr laufen. Bei Verträgen, die vor 2012 abgeschlossen wurden, liegt diese Altersgrenze bei 60 Jahren.
 

Wenn Sie eine lebenslange Rente aus einer privaten Rentenversicherung erhalten, müssen Sie lediglich auf den Ertragsanteil Einkommenssteuer zahlen. Der Ertragsanteil richtet sich nach dem Renteneintrittsalter, dieser beträgt bei einem Rentenbeginn von 65 Jahren 18 Prozent (Quelle: § 22 EStG). Der prozentuale Anteil für die Besteuerung richtet sich danach, ab welchen Alter Sie eine lebenslange Rente beziehen. Allgemein gilt: Je älter der Versicherte bei Rentenbeginn ist, desto kleiner ist der zu versteuernde Anteil.

Durch den Garantiezins wird die Höhe der Mindestverzinsung auf die Sparanteile des Versicherungskunden festgelegt. Bei der klassischen Rentenversicherung muss dem Kunden durch die Versicherungsgesellschaft jedes Jahr eine bestimmte mindest Ertragshöhe gutgeschrieben werden. Aufgrund des derzeit anhaltenden Niedrigzinsniveaus ist der Garantiezins nicht besonders hoch und beträgt seit 2017 aktuell 0,9 Prozent (stand 2019). Je nach Versicherungsanbieter gibt es jedoch minimale Unterschiede.

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